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Datenschutz im Recruiting

Bewerbungsdaten, Talentpools und KI-Tools rechtssicher und praxisnah einsetzen.

Im Recruiting entstehen besonders viele personenbezogene Daten – oft bevor überhaupt ein Arbeitsverhältnis besteht. Genau hier passieren häufig Fehler: zu lange Speicherung, unklare Hinweise, unkontrollierte Weitergabe an Fachabteilungen oder KI-Tools ohne Transparenz.

Welche Daten typischerweise anfallen

Name, Adresse, E-Mail, Telefon, Lebenslauf, Zeugnisse, Foto, Gehaltsvorstellungen, Social-Media-Profile (wenn vom Bewerber angegeben), Ergebnisse von Online-Tests oder Video-Interviews.

Häufige Risiken und Fehler

So gestalten Sie Recruiting DSGVO-konform

KI im Recruiting – Chancen und Pflichten

KI kann Lebensläufe vorsortieren, Matching-Scores berechnen oder Chatbots erste Fragen beantworten lassen. Viele dieser Systeme gelten nach dem EU AI Act als Hochrisiko-KI (Auswahlverfahren).

Das bedeutet konkret:

Die DSGVO bleibt die Grundlage für die Datenverarbeitung. Der AI Act ergänzt zusätzliche Pflichten – er ersetzt sie nicht.

Praktische Checkliste Recruiting

Sie wollen Ihr Recruiting datenschutzkonform und KI-ready aufstellen?

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